Fürstliche Hofreitschule Bückeburg

SHD Alexander zu Schaumburg-Lippe hat vor zehn Jahren ein weltweit einzigartiges Kulturprojekt in seine Marställe gepflanzt, die FÜRSTLICHE HOFREITSCHULE, die Wiederbelebung der barockzeitlichen Hofreitschule zu Bückeburg. Seit 400 Jahren gehören der Marstall und das Reithaus zum Schloss in Bückeburg, der Residenz des Fürstenhauses zu Schaumburg-Lippe.Die prächtigen Natursteinbauten aus der Renaissance haben im Wandel der Zeiten vielen Pferden Obdach gegeben – seit 2004 wohnen hier wieder Hengste der aristokratischen Reitkunstpferderassen (Andalusier, Berber, Lusitano, Knabstrupper, Lipizzaner und Geneten) wie einst zur kulturellen Blütezeit Schaumburg-Lippes im 17. und 18. Jahrhundert. Im originalen Reithaus werden die Pferde, die dem Adel einst soviel bedeuteten wie heute ein Rolls Royce, Bentley oder Ferrari, von Hofbereitern in barocker Gewandung zu Klängen klassischer Musik zur Hohen Schule barocker Reitkunst ausgebildet.

Die friedvolle, zwanglose Schulung und die spielerische, temperamentvolle Umsetzung anspruchsvollsten Pferdeballetts hat der FÜRSTLICHEN HOFREITSCHULE mittlerweile Weltrang unter den fünf letzten Hofreitschulen eingetragen, wenngleich sie als jüngste dieser Einrichtungen auch zugleich die kleinste ist. Mit Herzlichkeit und viel persönlichem Engagement bringen die Hofbereiter jedem Gast die vergessene Kultur der „Kunst sich zu Pferde zu tummeln“ nahe und vermitteln das intensive Gefühl „ganz nah dran“ zu sein.Die Besucher des Schlosses Bückeburg können neben dem öffentlich zugänglichen Stall der Fürstlichen Hengste auch das liebevoll zusammengestellte Marstallmuseum täglich von 10 bis 17 Uhr besuchen. Die Vorführungen der Reitkunst finden von April bis Oktober an den Wochenenden sowie an vielen zusätzlichen Veranstaltungstagen statt.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

http://www.hofreitschule.de

weiterlesen